{"id":3312,"date":"2012-03-05T19:48:24","date_gmt":"2012-03-05T18:48:24","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.121\/wordpress\/?p=3312"},"modified":"2013-08-29T19:06:39","modified_gmt":"2013-08-29T18:06:39","slug":"dvds-rippen-transkodieren-mit-handbrake","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sci-fy.de\/wordpress\/dvds-rippen-transkodieren-mit-handbrake\/","title":{"rendered":"DVDs rippen \/ transkodieren mit Handbrake"},"content":{"rendered":"<p>In dieser Anleitung geht es darum wie wir unsere Filmsammlung (Filmdateien, DVD oder Blu-Ray ISO-Dateien oder VIDEO_TS-Ordner) platzsparend eindampfen ohne gro\u00df an Bild- und Soundqualit\u00e4t zu verlieren. Technisch exakt muss es statt \u201crippen\u201d eigentlich \u201ctranskodieren\u201d hei\u00dfen, denn Handbrake nimmt das Rohmaterial und rechnet es in ein anderes Videoformat um, umgangssprachlich wird \u201crippen\u201d aber h\u00e4ufig synonym verwendet.<!--more--><\/p>\n<p>Was ist Handbrake?<\/p>\n<p><a title=\"offizielle Handbrake Homepage\" href=\"http:\/\/handbrake.fr\/\" target=\"_blank\">Handbrake<\/a> ist eine kostenlose Open Source Software zur Transkodierung (Formatumwandlung) von Videos. Sie ist aktuell f\u00fcr Windows, Linux und Mac OS X verf\u00fcgbar (<a href=\"http:\/\/handbrake.fr\/downloads.php\" target=\"_blank\">Handbrake Download<\/a>). Handbrake verf\u00fcgt \u00fcber zahlreiche Stellschrauben zur Konvertierung, die die Qualit\u00e4t und Gr\u00f6\u00dfe der erzeugten Video-Dateien beeinflussen. Dar\u00fcber hinaus gibt es vielf\u00e4ltige Optionen f\u00fcr den Umgang mit Tonspuren, Untertiteln und Kapitel-Markierungen.<\/p>\n<h3>DVD \/ Blu-Ray oder ISO-Datei?<\/h3>\n<p>F\u00fcr die Umwandlung von einzelnen DVDs kann man Handbrake auch direkt von einer DVD oder Blu-Ray Disk auslesen lassen.\u00a0 Man kann in Handbrake beliebig viele Videos in eine Warteschlage stellen. Die Transkodierung jedes Videos kann individuell konfiguriert werden und Handbrake arbeitet die einzelnen Videos dann der Reihe nach ab.<\/p>\n<h3>Huch, das sind aber viele Kn\u00f6pfe und Schalter!<\/h3>\n<p>Handbrake verf\u00fcgt \u00fcber vielf\u00e4ltigte Einstellungsm\u00f6glichkeiten. Die k\u00f6nnen einen am Anfang ganz sch\u00f6n erschlagen. F\u00fcr unser Ziel unsere DVDs m\u00f6glichst ohne Qualit\u00e4tsverlust einzudampfen, m\u00fcssen wir aber gar nicht viel umstellen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst k\u00f6nnen wir mal \u00fcberlegen wie wir die Dateien sp\u00e4ter abspielen wollen. Wer iTunes verwenden m\u00f6chte, um etwa auch via Apple TV auf einen Fernseher zu streamen, wer sich Videos am iPad der iPhone anschauen m\u00f6chte, der ist mit den voreingestellten Parametern fein raus, denn diese sehen vor, dass Handbrake eine M4V-Datei erstellt. Dieses sog. Containerformat wird von Apple-Ger\u00e4ten und -Software direkt unterst\u00fctzt und kann alles, was wir so brauchen. Es ist eine etwas erweiterte Version des MP4-Containers und kann u.a. auch AC3-Audio enthalten. Die Alternative ist das MKV-Containerformat (das sog. Matroska). Es ist neuer und bietet mehr M\u00f6glichkeiten, aber man sollte vorher wissen ob das sp\u00e4tere Abspielger\u00e4t mit dem Format klarkommt. Media-Player wie VLC, XBMC, Plex und Boxee kommen damit problemlos klar. Es gibt aber Media-Player-Ger\u00e4te f\u00fcrs Wohnzimmer die MKV nicht abspielen k\u00f6nnen oder dabei etwas in der Bedienung haken. Das betrifft vor allem g\u00fcnstige und \u00e4ltere Ger\u00e4te.<\/p>\n<p>Was ein Containerformat ist? Achso, ja.. hm.. also der Container enth\u00e4lt die Bilddaten, die Tondaten ggf. mit mehreren Spuren, ggf. Untertitel, Kapitelinformationen und einiges mehr. M4V und MKV legen gewisserma\u00dfen unterschiedliche Inhaltsverzeichnisse an und haben unterschiedliche Optionen (Matroska hat derer mehr). Auf die Inhalte und deren Qualit\u00e4t hat die Wahl des Containers dagegen keinen Einfluss. Eine sch\u00f6ne \u00dcbersicht und viel Hintergrundwissen bekommt man auch auf der <a href=\"http:\/\/encodingwissen.de\/formatedschungel\/container\" target=\"_blank\">Containerformate-Seite von Encodingwissen.de<\/a> .<\/p>\n<p>Starten wir Handbrake das erste Mal, m\u00f6chte es von uns gleich mit einer Datei oder einem VIDEO_TS-Ordner gef\u00fcttert werden. Ich nehme hier als Beispiel mal mein ISO von Der Herr der Ringe 1 (Die Gef\u00e4hrten):<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"HandBrake-01\" src=\"\/\/www.alexander-langer.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/HandBrake-01.png\" alt=\"\" width=\"530\" height=\"457\" \/>Handbrake hat nun automatisch unter den diversen Video-Spuren den Hauptfilm ausgemacht und ausgew\u00e4hlt. Zudem ist f\u00fcr die Ausgabe-Einstellungen zust\u00e4ndige Profil \u201cNormal\u201d standardm\u00e4\u00dfig aktiviert. Es sieht vor, dass in einem M4V-Container abgespeichert wird und dass das Video mit dem H.264 Codec transkodiert wird. Klicken wir in den Einstellungs-Tabs auf \u201cAudio\u201d sehen wir auch, dass in diesen Voreinstellungen (Preset) die Standard-Tonspur genommen und heruntergerechnet wird um Platz zu sparen. In diesem Fall wird also ein 5.1 Sound genommen und in ein Dolby Pro Logic II Signal mit 160 Kilobit je Sekunde heruntergerechnet:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"HandBrake-02\" src=\"\/\/www.alexander-langer.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/HandBrake-02.png\" alt=\"\" width=\"530\" height=\"457\" \/><\/p>\n<h3>Eigene Voreinstellungen speichern<\/h3>\n<p>Diese Einstellungen entsprachen nicht meinem Geschmack und so habe ich anfangs ein wenig rumgespielt bis ich bei einem Setting landete, das mir gefiel. Klickt man oben auf den Button \u201cToggle Presets\u201d findet man geordnet eine ganze Reihe verschiedener Voreinstellungen, um etwa Filme gezielt f\u00fcr das iPhone umzuwandeln. Dabei wird es auch von der nromalen Aufl\u00f6sung auf die des iPhone heruntergerechnet. Ich m\u00f6chte aber nur m\u00f6glichst ohne Qualit\u00e4tsverlust meine Filme transkodieren um Speicherplatz zu sparen und das m\u00f6glichst mit zus. englischer Originalspur (wenn vorhanden). Das geht so:<\/p>\n<h4>\u201cHigh Profile\u201d f\u00fcr Startwerte<\/h4>\n<p>Mit einem ausgew\u00e4hlten Film klicke ich in den Presets in der Gruppe \u201cRegular\u201d auf \u201cHigh Profile\u201d. Das ist gewisserma\u00dfen eine Voreinstellung die das Video in Originalaufl\u00f6sung mit qualitativ hochwertigen Voreinstellungen transkodiert. Als Ausgabeformat habe ich mich f\u00fcr MKV entschieden, M4V funktioniert hier aber genauso.<\/p>\n<h4>Ton-Optionen<\/h4>\n<p>Dann habe ich in den Audioeinstellungen die erste Spur auf \u201cDeutsch (AC3) (5.1 ch)\u201d und den Codec auf \u201cAC3 Passthru\u201dgesetzt. Das gleiche habe ich noch f\u00fcr eine zweite Spur auf Englisch gemacht.<\/p>\n<p>Auf einer DVD befinden sich in der Regel mehrere Tonspuren. Je nach Alter des Films kann da alles drauf sein von einer Mono-Spur, Stereo (2 Channels), 5.1 Surround Sound (AC3 5.1 ch), DTS und Dolby Surround. Nach vielem Lesen ist bei mir h\u00e4ngen geblieben, dass DVDs in der Regel die beste Tonqualit\u00e4t in den AC3 5.1 Spuren haben, weil diese so im Studio abgemischt werden, w\u00e4hrend die gerade bei neueren Filmen oft noch zus\u00e4tzlich beiliegenden Dolby-Tonspuren eher etwas stiefm\u00fctterlich behandelt werden. Ich benutze als Eingangssignal also immer AC3 und da nach M\u00f6glichkeit die 5.1-Spur. Es macht nichts wenn ihr kein Surround-System daheim habt (ich habe auch noch keines), der Abspieler wandelt das ggf. automatisch in Stereo. Aber wenn ihr sp\u00e4ter mal eine passende Heimkino-Anlage habt, dann ist der passende r\u00e4umliche Ton schon in euren Videos enthalten. Die Codec-Wahl auf \u201cAC3 Passthru\u201d zu stellen bewirkt, dass das AC3-Signal von der DVD bitgenau in den Container \u00fcbernommen wird. Es wird also nicht verlustbehaftet heruntergerechnet, sondern wird exakt so \u00fcbernommen wie es auf der DVD vorliegt. Das braucht nat\u00fcrlich mehr Platz. Bei einer Kodierung f\u00fcrs iPhone w\u00fcrde man einfach nur auf Stereo runterrechnen lassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"HandBrake-03\" src=\"\/\/www.alexander-langer.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/HandBrake-03.png\" alt=\"\" width=\"530\" height=\"457\" \/><\/p>\n<h3>Untertitel<\/h3>\n<p>Bei den Untertiteln (Subtitles) kann es mitunter knifflig werden. Im Vorteil ist man, wenn man den Film bereits gesehen hat den man gerade transkodiert, denn dann wei\u00df man ob und wieviel Untertitel es gibt. Den hier ausgew\u00e4hlten Herr der Ringe 1 habe ich schon oft gesehen und ich erinnere mich daran, dass in einigen wenigen Szenen Elbisch gesprochen wird, wozu es dann Untertitel gibt. Diesen muss man beim Filmschauen nicht extra aktivieren, sondern es handelt sich um einen sog. erzwungenen Untertitel. Den gibt es z.B. auch in Filmen wie Babel, wo eine Episode in Japan spielt und man ganz bewusst auf eine Synchronisierung verzichtet hat.<\/p>\n<p>Solche erzwungenen Untertitel haben nicht viele Filme und ihr Anteil am Gesamtfilm ist auch meist gering. Handbrake macht sich das zunutze und bietet eine Einstellung namens \u201cForeign Audio Search\u201d an. Ist diese aktiv, durchsucht Handbrake vor der Transkodierung den Film einmal auf Szenen mit erzwungenn Untertiteln. Machen diese weniger als 10% der Spiell\u00e4nge des Films aus \u00fcbernimmt Handbrake sie dann automatisch. Mit der Aktivierung der Option \u201cBurned In\u201d wird der Untertitel ins das Video-Bild mit eingesetzt. Das hat den Vorteil, dass der Zwangsuntertitel sp\u00e4ter auch immer da erscheint wo er sein soll. Ohne diese Option w\u00fcrde der Untertitel separat im Container abgelegt und m\u00fcsste beim Abspielen manuell \u00fcber die Auswahl der Untertitelspur aktiviert werden. Das will aber in der Regel keiner bei den Zwangsuntertiteln, schlichtweg weil man es nicht gewohnt ist und daher wohl auch nicht direkt daran denkt. Kennt man den Film nichtmal, wei\u00df man es auch nicht besser.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"HandBrake-04\" src=\"\/\/www.alexander-langer.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/HandBrake-04.png\" alt=\"\" width=\"530\" height=\"457\" \/>Bei Filmen die mehr als diese 10% Zwangsuntertitel haben (wie etwa Babel) bringt uns \u201cForeign Audio Search\u201d aber nichts. Wir m\u00fcssen dann die passende Untertitel-Spur selbst ausw\u00e4hlen und hinzuf\u00fcgen. Im Fall von Babel mit den aktivierenden Haken bei \u201cForced Only\u201d und \u201cBurned In\u201d.<\/p>\n<h4>RF-Wert<\/h4>\n<p>Die restlichen Einstellungen habe ich bis auf eine Ausnahme so gelassen wie sie sind. Im Bereich \u201cVideo\u201d habe ich den RF-Wert auf 19 statt 20 gestellt um evtl. in manchen Situationen noch minimal etwas mehr Qualit\u00e4t im Bild zu haben. Weiter runter sollte man nicht gehen, da die Dateien dann sehr schnell sehr gro\u00dfe (sogar gr\u00f6\u00dfer als die ISO-Datei!) wird, ohne dass sie qualitativ besser w\u00fcrde. Das gilt zumindest so f\u00fcr DVDs.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"HandBrake-05\" src=\"\/\/www.alexander-langer.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/HandBrake-05.png\" alt=\"\" width=\"530\" height=\"457\" \/><\/p>\n<h4>Handarbeit trotz eigenen Voreinstellungen<\/h4>\n<p>Ehe wir loslegen k\u00f6nnen wir diese Einstellungen nun als neue Voreinstellung (Preset) abspeichern. Ich habe mein Preset, welches also nur ein leicht angepasstes \u201cHigh Profile\u201d-Preset ist, schlichtweg \u201cal\u201d genannt. Es merkt sich die Qualit\u00e4tseinstellungen, das Containerformat, etc. Per Klick kann man sein Profil auch zum Standardprofil machen, dann muss man es sp\u00e4ter nicht mehr erst manuell ausw\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Was sich sich ein Profil nicht merken kann ist die Auswahl der Ton- und Unterstitelspuren. Hier muss man f\u00fcr jedes Video kurz die richtigen Spuren ausw\u00e4hlen. Sind die Einstellungen fertig, kann man den Transkodierungsvorgang mit \u201cStart\u201d beginnen, oder mit \u201cAdd to Queue\u201d zur Warteschlange hinzuf\u00fcgen. Ich mache zumeist letzteres und bereite dann noch weitere Videos vor, die ich hinzuf\u00fcge. Der Rechner arbeitet die ganze Schlange dann in Ruhe ab, ohne dass ich zwischendurch noch eingreifen muss.<\/p>\n<p>Wer zu den Einstellungen noch Fragen hat findet diese wohl in der sehr umfangreichen <a href=\"https:\/\/trac.handbrake.fr\/wiki\/HandBrakeGuide\" target=\"_blank\">Handbrake Dokumentation<\/a> (engl.) beantwortet. Hier gibt es auch viel technisches Hintergrundwissen.<\/p>\n<h3>Was am Ende rauskommt<\/h3>\n<p>Mit diesen Einstellungen sind die bei mir erzeugten MKV-Dateien deutlich kleiner als die DVD-ISO-Datei. Wie gro\u00df der Unterschied ist h\u00e4ngt davon wieviele Trailer, wieviel Bonusmaterial, wieviele Tonspuren, usw. sich auf der DVD befinden und was man so \u00fcbernimmt. Wer nur einsprachigen Stereo-Sound \u00fcbernimmt kommt mit weniger Platz aus als meinereiner, der in der Regel zwei 5.1-Tonspurkopien in seinen Dateien hat.<\/p>\n<p>Ansonsten bestimmen Laufzeit des Films und Detailvielfalt die Gr\u00f6\u00dfe. Details k\u00f6nnen hier aber auch durch die K\u00f6rnung entstehen die das Rohmaterial hat. Die DVD von Das Leben des Brian hat ein so k\u00f6rniges Bild, dass die Datei schrecklich gro\u00df wird. \u201cEchte\u201d Details bei Avatar machen den Film zusammen mit seiner \u00dcberl\u00e4nge zu einem dicken Brocken. Filme die sehr dunkel und kontrastarm sind kommen h\u00e4ufig mit weniger Platz aus.<\/p>\n<p>Die kleinsten Videos die ich mit oben genannten Einstellungen so erzeugt habe:<\/p>\n<ul>\n<li>0,74 GB \/ Nobody (2007) \/ deutsch 2.0, englisch 2.0<\/li>\n<li>1,05 GB \/ I Sell The Dead (2008) \/ deutsch 5.1, englisch 5.1<\/li>\n<li>1,08 GB \/ So finster die Nacht (2008) \/ deutsch 5.1<\/li>\n<li>1,08 GB \/ Red Eye (2005) \/ deutsch 5.1, englisch 5.1<\/li>\n<li>1,09 GB \/ Das Waisenhaus (2007) \/ deutsch 5.1<\/li>\n<li>1,11 GB \/ Alles was wir geben mussten (2010) \/ deutsch 5.1, englisch 5.1<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Videos die ich erzeugt habe:<\/p>\n<ul>\n<li>4,24 GB \/ Avatar (2009) \/ deutsch 5.1, englisch 5.1<\/li>\n<li>4,18 GB \/ The Devil\u2019s Rejects (2005) \/ deutsch 5.1, englisch 5.1<\/li>\n<li>3,78 GB \/ Aliens (1986) \/ deutsch 5.1, englisch 5.1<\/li>\n<li>3,66 GB \/ Gandhi (1982) \/ deutsch 5.1, englisch 5.1<\/li>\n<li>3,34 GB \/ JFK \u2013 Tatort Dallas (1991) \/ deutsch 5.1 , englisch 5.1<\/li>\n<li>3,25 GB \/ Das Leben des Brian (1979) \/ deutsch 2.0, englisch 5.1<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Trink dir nen Cocktail<\/h3>\n<p>Hat Handbrake einen einzelnen Film oder eine Warteschlange abgearbeitet, poppt ein Fenster ab, welches uns auffordert den Contail beiseite zu legen. Programmierer-Humor.. Das Transkodieren dauert einfach je nach Ausgangsmaterial und Einstellung eine ganze Weile. Auf meinem 2008er iMac mit Dual-Core-Prozessor kann ich mit meinen Einstellungen grob rechnen, dass \u00fcber alle meine Filme im Schnitt um die 25 Bilder pro Sekunde transkodiert bekommen habe. Meist etwas weniger, manchmal auch mehr. Neuere Rechner mit h\u00f6herem Takt und mehr Prozessorkernen bringen bei Handbrake eine ganze Menge. Wer also eine Quadcore, Hexacore oder gar Octacore sein Eigen nennt, wird im Vergleich zu mir geradezu rasend schnell transkodieren k\u00f6nnen ;)<\/p>\n<p>Na und in der Wartezeit soll man sich eben zur\u00fccklehnen und nen Cocktail schl\u00fcrfen..<\/p>\n<p>Nachtrag: Handbrake gibt es auch f\u00fcr Windows ;-)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dieser Anleitung geht es darum wie wir unsere Filmsammlung (Filmdateien, DVD oder Blu-Ray ISO-Dateien oder VIDEO_TS-Ordner) platzsparend eindampfen ohne gro\u00df an Bild- und Soundqualit\u00e4t zu verlieren. Technisch exakt muss es statt \u201crippen\u201d eigentlich \u201ctranskodieren\u201d hei\u00dfen, denn Handbrake nimmt das Rohmaterial und rechnet es in ein anderes Videoformat um, umgangssprachlich wird \u201crippen\u201d aber h\u00e4ufig synonym &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/sci-fy.de\/wordpress\/dvds-rippen-transkodieren-mit-handbrake\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDVDs rippen \/ transkodieren mit Handbrake\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[4,15],"tags":[218,217],"class_list":["post-3312","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-macintosh","category-software_mac","tag-dvd-kopieren","tag-dvd-rippen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sci-fy.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3312","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sci-fy.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sci-fy.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sci-fy.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sci-fy.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3312"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/sci-fy.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3312\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sci-fy.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3312"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sci-fy.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3312"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sci-fy.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}