{"id":1987,"date":"2010-04-21T23:02:27","date_gmt":"2010-04-21T22:02:27","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.121\/wordpress\/?p=1987"},"modified":"2010-04-21T23:05:29","modified_gmt":"2010-04-21T22:05:29","slug":"10-profi-tipps-fur-ical-mail-co","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sci-fy.de\/wordpress\/10-profi-tipps-fur-ical-mail-co\/","title":{"rendered":"10 Profi-Tipps f\u00fcr iCal, Mail &#038; Co"},"content":{"rendered":"<p><!--:de--><\/p>\n<p class=\"abstract\">In den mit Snow Leopard mitgelieferten Programmen wie iCal, Mail, Vorschau &amp; Co stecken viele praktische Neuheiten, die man aber nur schwer entdeckt. Wir stellen praktische Kniffe vor.<\/p>\n<div class=\"page\">\n<p>Viele Neuerungen in Mac-OS X 10.6 sind unauff\u00e4llig, stecken unter der Haube oder sind kleine Details im Finder oder in den mitgelieferten Programmen. Damit man die neuen Funktionen nicht m\u00fchsam selbst suchen muss, hilft unsere Serie zu Grundlagen, Tipps, Neuheiten und Geheimnissen in Mac-OS X 10.6 und allen Standardprogrammen.<!--:--><!--:en--><\/p>\n<p class=\"abstract\">In den mit Snow Leopard mitgelieferten Programmen wie iCal, Mail, Vorschau &amp; Co stecken viele praktische Neuheiten, die man aber nur schwer entdeckt. Wir stellen praktische Kniffe vor.<\/p>\n<div class=\"page\">\n<p>Viele Neuerungen in Mac-OS X 10.6 sind unauff\u00e4llig, stecken unter der Haube oder sind kleine Details im Finder oder in den mitgelieferten Programmen. Damit man die neuen Funktionen nicht m\u00fchsam selbst suchen muss, hilft unsere Serie zu Grundlagen, Tipps, Neuheiten und Geheimnissen in Mac-OS X 10.6 und allen Standardprogrammen.<\/p>\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">URLs in das Adressbuch<\/div>\n<p>\n      <strong>Webadressen aus Safari per Men\u00fcbefehl in das Adressbuch einf\u00fcgen<\/strong>\n    <\/p>\n<p>Wenn man Webadressen in einen Eintrag im Adressbuch einf\u00fcgen will, gibt es den klassischen Weg \u00fcber Kopieren und Einf\u00fcgen. Aber seit <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/linkforward\/index\/id\/497\" title=\"Snow Leopard\" class=\"affiliate\" rel=\"nofollow\">Snow Leopard<\/a> geht es auch anders. Wenn man eine Seite in Safari und gleichzeitig einen Kontakt im Adressbuch markiert hat (ohne dass der &#8222;Bearbeiten&#8220;-Modus aktiv ist), l\u00e4sst sich \u00fcber &#8222;Visitenkarte &gt; URL von Safari hinzuf\u00fcgen&#8220; automatisch die Adresse der aktuell ge\u00f6ffneten Seite einf\u00fcgen. Vorsicht ist beim Surfen mit mehreren Tabs geboten: Es wird nat\u00fcrlich die Adresse der Seite im aktiven Tab \u00fcbernommen.<\/p>\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">iCal Server<\/div>\n<p>\n      <strong>iCal-Server-Account mit einfachen Schritten leichter anlegen<\/strong>\n    <\/p>\n<p>iCal-Server-Accounts lassen sich mit Snow Leopard deutlich leichter anlegen als zuvor. W\u00e4hrend 10.5 den Anwender damit ziemlich alleine gelassen hat, wird man hier durch die einzelnen Schritte gef\u00fchrt, die zum Einrichten erforderlich sind. Nach &#8222;iCal &gt; Einstellungen&#8220; w\u00e4hlt man &#8222;Accounts&#8220; und klickt auf das Zeichen &#8222;+&#8220;, um einen neuen Account hinzuzuf\u00fcgen. Dann klappt es meist sogar, die Einstellung &#8222;Automatisch&#8220; so stehen zu lassen und beispielsweise seine Google-Adresse mit Kennwort einzugeben. Wenn dies nicht gelingt, bietet iCal zwei Optionen f\u00fcr Google- und Yahoo-Kalender sowie Einstellungen f\u00fcr Kalender im Format Cal-DAV oder Exchange-2007 an. iCal k\u00fcmmert sich dabei automatisch um alle wichtigen Einstellungen, beispielsweise darum, ob SSL verwendet wird. Wer will, kann diese aber auch nachtr\u00e4glich manuell \u00e4ndern.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Spaltennavigation<\/div>\n<p>\n      <strong>Mit der Tastatur in der Spaltendarstellung Dateien schneller ausw\u00e4hlen<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558320\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558320\/200x113.jpg\" alt=\"Neu in 10.6: Pfade, die man mit der Tastatur in tief verschachtelten Ordnerhierarchien entlangwandert, merkt sich das System und stellt sie durch graue Balken dar.\" title=\"Neu in 10.6: Pfade, die man mit der Tastatur in tief verschachtelten Ordnerhierarchien entlangwandert, merkt sich das System und stellt sie durch graue Balken dar.\" \/><\/a><br \/><span>Neu in 10.6: Pfade, die man mit der Tastatur in tief verschachtelten Ordnerhierarchien entlangwandert, merkt sich das System und stellt sie durch graue Balken dar.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Wenn es darum geht, tief verzweigte Ordnerstrukturen mit vielen Unterordnern und Ebenen anzuzeigen, ist die Spaltendarstellung (Einschalten mit Befehlstaste-3) immer noch die beste Wahl. Diese gab es auch schon in 10.5. In der Hierarchie der Ordner war es bereits beim Vorg\u00e4nger m\u00f6glich, mit den Pfeiltasten der Tastatur umherzuspringen. Das Navigieren sah unter Leopard im Detail wie folgt aus: Nach rechts wanderte man eine Ebene tiefer, nach links sprang die Markierung wieder eine Ebene zur\u00fcck. Um sich innerhalb eines Ordners in einer Ebene zu bewegen, gab es zwei M\u00f6glichkeiten: zum einen die Pfeiltasten Hoch und Runter zu dr\u00fccken oder zum anderen einen oder mehrere Buchstaben des Ordners oder der Datei einzutippen, zu der man in der Liste springen wollte. Das Problem bei der Navigation zeigte sich jedoch, sobald man mehrere Stufen in tief verschachtelten Ordnerhierarchien zur\u00fccksprang: Das System hat beim Verlassen einer Hierarchie den jeweiligen Ordner geschlossen, also praktisch &#8222;vergessen&#8220;, woher man kam. Dadurch war das Hin-und-her-navigieren oft sehr schwierig, weil man wiederum die Pfeiltasten und Buchstaben ben\u00f6tigte, um m\u00fchsam zu einem Ort in einer tief verschachtelten Hierarchie zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p>In Snow Leopard kann man auf diese Art und Weise immer noch mit den Pfeiltasten durch Ordnerhierarchien springen. Beim Navigieren durch die Ebenen \u00f6ffnen und schlie\u00dfen sich die Ordner ebenfalls noch. Aber es sind mit Hochstelltaste und Tabulator zwei neue Tasten hinzugekommen, die das Navigieren in der Spaltenansicht des Finders enorm vereinfachen. Auf den ersten Blick arbeiten die beiden Tasten genau wie die Pfeiltasten: Tabulator springt einen Ordner tiefer, Hochstelltaste-Tabulator einen zur\u00fcck. Es gibt jedoch einen gravierenden Unterschied: Die Ordner bleiben dabei ge\u00f6ffnet. Das System &#8222;merkt&#8220; sich sogar die Pfade, die man navigiert, denn ob tiefer oder zur\u00fcck &#8211; alle benutzten Ordner, die zu dem aktuellen f\u00fchren, werden durch einen grauen Balken markiert. Damit kommt man also sehr leicht genau da wieder hin, wo man gestartet ist: einfach mehrmals Tabulator oder Hochstelltaste-Tab dr\u00fccken. Am besten klappt die Navigation in der 10.6-Spaltenansicht, wenn man die alte und die neue Methode kombiniert, also etwa Tab, um tiefer zu springen und mit Buchstaben neue Ordner auszuw\u00e4hlen, und dann mit Tabulator sowie Hochstelltaste-Tab hin und her navigieren. Eine Abk\u00fcrzung gibt es noch: Bei Pfaden, die durch graue Ordner markiert sind, reicht es, einmal auf den Pfeil nach rechts zu dr\u00fccken, um an das Ende des gesamten Pfades zu springen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Clevere Dienste<\/div>\n<p>\n      <strong>Kontextsensitive Dienste und Tastaturkurzbefehle<\/strong>\n    <\/p>\n<p>Dienste fristen in Mac-OS X zu Unrecht ein Schattendasein, auch weil viele Anwender sie kaum kennen. Dabei bieten die Dienste eine Reihe von Vorteilen: So lassen sich mit ihrer Hilfe allt\u00e4gliche, h\u00e4ufig gebrauchte Arbeitsabl\u00e4ufe automatisieren und systemweit verf\u00fcgbar machen. In der letzten Ausgabe haben wir gezeigt, wie man mit Automator Arbeitsabl\u00e4ufe erstellt und dann als Dienst speichert. Der Vorteil dabei ist, dass die so gespeicherten Automatisierungen immer im Dienste-Men\u00fc verf\u00fcgbar sind, das sich unter dem Programmnamen befindet (zum Beispiel unter &#8222;Vorschau &gt; Dienste&#8220;). In 10.6 hat sich dieses Men\u00fc jedoch stark ver\u00e4ndert:<\/p>\n<p>\n      <strong>Neuer Standort<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558319\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558319\/200x113.jpg\" alt=\"\" title=\"\" \/><\/a><span><\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Unter Leopard zeigte Mac-OS X im Men\u00fc &#8222;Finder &gt; Dienste&#8220; alle Dienste, die das System und die Programme zu bieten haben. Das f\u00fchrt zu einem oft tief verzweigten und un\u00fcbersichtlichen Men\u00fc.<\/p>\n<p>\n      <strong>Kontextsensitive Auswahl<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558324\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558324\/200x113.jpg\" alt=\"\" title=\"\" \/><\/a><span><\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Das Dienste-Men\u00fc in Snow Leopard sieht dagegen deutlich aufger\u00e4umter aus, da es jetzt kontextsensitiv arbeitet. Es zeigt nur noch Dienste und Optionen an, die im Moment auch sinnvoll sind. W\u00e4hlt man zum Beispiel das Dienste-Men\u00fc im Finder (&#8222;Finder &gt; Dienste&#8220;), ohne eine Datei markiert zu haben, erscheint ein sehr knappes Men\u00fc mit der Meldung &#8222;Keine Dienste verf\u00fcgbar&#8220;. Markiert man hingegen eine Bilddatei im Finder, werden dazu passende Arbeitsabl\u00e4ufe aufgelistet. So zeigt der Finder zum Beispiel den Dienst &#8222;Mail mit Anhang schicken&#8220; an, der das Programm Mail \u00f6ffnet und die aktuell markierte Datei an eine neue Mail h\u00e4ngt. Als Dienst gespeicherte eigene Abl\u00e4ufe, etwa der mit Automator selbst erstellte &#8222;Bild 50% skalieren&#8220;, werden hier auch angezeigt, da es sich bei der markierten Datei um eine Bilddatei handelt.<\/p>\n<p>\n      <strong>Dienste auf Shortcut<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558327\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558327\/200x113.jpg\" alt=\"\" title=\"\" \/><\/a><span><\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Neben der aufger\u00e4umteren Darstellung im Dienste-Men\u00fc gibt es noch eine weitere praktische M\u00f6glichkeit: Diensten l\u00e4sst sich in den Systemeinstellungen eine Tastenkombination zuweisen und so zwischendurch per Tastatur starten &#8211; systemweit. Dazu \u00f6ffnet man die Systemeinstellungen und klickt unter &#8222;Hardware&#8220; auf &#8222;Dienste&#8220;. Dort sieht man unter &#8222;Tastaturkurzbefehle&#8220; und &#8222;Dienste&#8220; eine Liste von Diensten und die ihnen zugewiesenen Tastenkombinationen. Man kann auch eigene Dienste oder solche, die noch keine Tastenkombination besitzen, ausw\u00e4hlen und dann auf das Pluszeichen klicken. Daraufhin \u00f6ffnet sich ein Men\u00fc, in dem man festlegt, in welchen Anwendungen (oder programm\u00fcbergreifend) die neue Tastenkombination wirksam sein soll. Als Beispiel haben wir f\u00fcr &#8222;Bild 50% skalieren&#8220; die Kombination &#8222;Befehl-Hochstelltaste-5&#8220; f\u00fcr den Finder zugewiesen. Danach gen\u00fcgt es, auf dem Schreibtisch eine Bilddatei zu markieren und ihre Fl\u00e4che wird auf Tastendruck halbiert.\n  <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Texttransformationen<\/div>\n<p>\n      <strong>Texte automatisch in Gro\u00df- und Kleinschreibung wandeln<\/strong>\n    <\/p>\n<p>In Textedit ist eine unscheinbare Funktion hinzugekommen, die viel m\u00fchsame Arbeit ersparen kann. Manche Anwender haben ja die Angewohnheit, lange Texte einfachheitshalber nur in Kleinbuchstaben oder nur in Gro\u00dfbuchstaben zu verfassen &#8211; zum Beispiel in E-Mails oder Chats. Wenn man so verfasste Texte dann jedoch weiterverarbeiten will, hat man normalerweise ein Problem. Textedit hilft da mit seinen neuen Befehlen, die man unter &#8222;Bearbeiten &gt; Transformationen&#8220; findet. Damit kann man zumindest alle Buchstaben umwandeln und muss nur noch geringf\u00fcgig hier und da manuell nachbessern.<\/p>\n<p>Die Option &#8222;Gro\u00dfschreibung&#8220; \u00e4ndert die Textformatierung in durchg\u00e4ngige Gro\u00dfschreibung, so dass zum Beispiel aus &#8222;hallo&#8220; ein &#8222;HALLO&#8220; wird. Kleinschreibung verwandelt erwartungsgem\u00e4\u00df alles in Kleinbuchstaben. Die dritte M\u00f6glichkeit &#8222;Gro\u00dfschreiben&#8220; macht alle Buchstaben klein und nur den ersten Buchstaben jedes Wortes gro\u00df. Nachbesserungen sind allerdings bei allen drei M\u00f6glichkeiten vonn\u00f6ten. Klein- und Gro\u00dfschreiben ist eher f\u00fcr die englische Sprache eine geeignete L\u00f6sung, aber trotz allem sparen die Textverwandler Handarbeit.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Filmnavigation<\/div>\n<p>\n      <strong>Mit Quicktime X schneller spulen und zwischen Szenen navigieren<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558321\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558321\/200x113.jpg\" alt=\"Wenn ein Film Kapitelmarker enth\u00e4lt, zeigt Quicktime X diese auch an. Mit den Pfeiltasten kann man so komfortabel zwischen einzelnen Kapiteln springen.\" title=\"Wenn ein Film Kapitelmarker enth\u00e4lt, zeigt Quicktime X diese auch an. Mit den Pfeiltasten kann man so komfortabel zwischen einzelnen Kapiteln springen.\" \/><\/a><br \/><span>Wenn ein Film Kapitelmarker enth\u00e4lt, zeigt Quicktime X diese auch an. Mit den Pfeiltasten kann man so komfortabel zwischen einzelnen Kapiteln springen.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Quicktime Player unterst\u00fctzt jetzt Kapitel, die \u00fcber &#8222;Befehl-R&#8220; oder &#8222;Darstellung &gt; Kapitel einblenden&#8220; in der Benutzeroberfl\u00e4che erscheinen. Dies gilt allerdings nur, wenn der Film, den man gerade anschaut, auch Kapitelmarker enth\u00e4lt. Das Ganze klappt auch im Vollbildmodus, bei dem am oberen Rand eine Leiste mit den Kapiteln eingeblendet wird. Gerade bei langen Filmen gelingt es damit sehr leicht, eine bestimmte Stelle zu finden. In der Kapitel\u00fcbersicht ist ein Kapitel mit einem wei\u00dfen Rahmen hervorgehoben. Mit den Pfeiltasten kann man zwischen den Kapiteln springen, Return spielt das ausgew\u00e4hlte ab.<\/p>\n<p>Ein \u00c4rgernis aus 10.5-Zeiten ist erfreulicherweise verschwunden: Quicktime in Leopard hatte eine schlechte Vorspulfunktion. Sie funktionierte eher wie ein Weiterspringen, und man musste zum Spulen st\u00e4ndig den Knopf dr\u00fccken. Quicktime X macht da die bessere Figur &#8211; einmal den Vorspulknopf dr\u00fccken, gen\u00fcgt. Ein weiterer Klick ver\u00e4ndert zudem die Geschwindigkeit, die sich auf bis zu achtfach erh\u00f6hen l\u00e4sst.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">\u00dcbersicht in langen PDFs<\/div>\n<p>\n      <strong>Die Kontaktbogenansicht ist praktisch f\u00fcr mehrseitige Dokumente<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558325\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558325\/200x113.jpg\" alt=\"Die Kontaktbogenansicht in Vorschau erleichtert die Orientierung sowie das Reorganisieren und Zerteilen von PDFs mit vielen Seiten.\" title=\"Die Kontaktbogenansicht in Vorschau erleichtert die Orientierung sowie das Reorganisieren und Zerteilen von PDFs mit vielen Seiten.\" \/><\/a><br \/><span>Die Kontaktbogenansicht in Vorschau erleichtert die Orientierung sowie das Reorganisieren und Zerteilen von PDFs mit vielen Seiten.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Handb\u00fccher zu Hard- oder Software werden heute oft nicht mehr in gedruckter Form, sondern als PDFs mit Hunderten von Seiten mitgeliefert. Und auch bei anderen Gelegenheiten hat man es oft mit PDF-Dokumenten zu tun, die viele Seiten enthalten. In Vorschau hat in 10.5 schon die Miniaturdarstellung f\u00fcr eine Schnell\u00fcbersicht neben der normalen Dokumentansicht gesorgt. Bei einer Vielzahl von Seiten muss man allerdings ewig scrollen, um sich durch die Miniaturen zu hangeln.<\/p>\n<p>In Mac-OS X 10.6 ist ein unscheinbarer, aber extrem praktischer Ansichtsmodus hinzugekommen, die Kontaktbogenansicht. Man schaltet sie \u00fcber &#8222;Darstellung &gt; Seitenleiste &gt; Kontaktbogen&#8220; oder &#8222;Befehl-Wahltaste-1&#8220; ein. In diesem Modus werden alle Seiten nebeneinander Fenster f\u00fcllend dargestellt. Mit dem Zoomregler unten links lassen sich die Miniaturen stufenlos vergr\u00f6\u00dfern und verkleinern. Ein Doppelklick auf die gew\u00fcnschte Seite schaltet dann wieder in die Normalansicht.<\/p>\n<p>Der Kontaktbogenmodus ist f\u00fcr viele Dinge sehr praktisch: Zum Beispiel, um eine bestimmte Seite zu finden, die man sich mit dem fotografischen Ged\u00e4chtnis gemerkt hat. Oder um die Reihenfolge der Seiten mit der Maus neu zu organisieren. Ebenfalls praktisch ist die M\u00f6glichkeit, mit einem Auswahlrahmen (Maustaste gedr\u00fcckt halten und ziehen) Gruppen von Seiten zu markieren und dann weiterzuverarbeiten. So lassen sich beispielsweise die ausgew\u00e4hlten Seiten kopieren (Befehlstaste-C) und per Befehlstaste-N zu einem neuen PDF zusammenstellen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Schneller Scanner<\/div>\n<p>\n      <strong>Digitale Bilder bieten direkt im System eine Scanalternative<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558323\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558323\/200x113.jpg\" alt=\"Seit Mac-OS X 10.6 eignet sich Digitale Bilder sogar zum Scannen, falls ein entsprechendes Ger\u00e4t per USB am Rechner h\u00e4ngt.\" title=\"Seit Mac-OS X 10.6 eignet sich Digitale Bilder sogar zum Scannen, falls ein entsprechendes Ger\u00e4t per USB am Rechner h\u00e4ngt.\" \/><\/a><br \/><span>Seit Mac-OS X 10.6 eignet sich Digitale Bilder sogar zum Scannen, falls ein entsprechendes Ger\u00e4t per USB am Rechner h\u00e4ngt.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Wer sich \u00fcber das schwache mitgelieferte Scanprogramm f\u00fcr sein Multifunktionsger\u00e4t \u00e4rgert, findet in 10.6 eine gute Alternative direkt im System. Das Programm &#8222;Digitale Bilder&#8220; saugt nicht nur Speicherkarten leer, sondern es hat sich auch zu einer Scansoftware gemausert, die den Bedarf des Durchschnittanwenders problemlos abdeckt. In dem Fenster im iTunes-Stil wird oben links unter &#8222;Ger\u00e4te&#8220; jeder per USB angeschlossene Scanner (oder Multifunktionsdrucker) erkannt und angezeigt. Wer keine besonderen Optionen w\u00fcnscht, w\u00e4hlt zwischen Flachbett- und Dokumenteneinzugsmodus (f\u00fcr mehrere Seiten) und startet per Klick auf &#8222;Scannen&#8220;. Ein Klick auf &#8222;Details einblenden&#8220; bringt zuerst alle M\u00f6glichkeiten zum Vorschein wie Text, Farbe oder Schwarz-Wei\u00df-Modus, Rotationswinkel, Bildkorrektur, Raster- und Staubentfernung. Auch eine schnelle Vorschau ist dabei, die mit einem Klick auf &#8222;\u00dcbersicht&#8220; erzeugt wird.\n  <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Foto-Streams<\/div>\n<p>\n      <strong>RSS-Fotos als Bildschirmschoner verwenden<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558322\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558322\/200x113.jpg\" alt=\"Als Bildschirmschoner lassen sich jetzt auch Foto-Streams von Flickr, Mobile Me, lokalen Bildordnern oder jeder beliebigen Website abonnieren.\" title=\"Als Bildschirmschoner lassen sich jetzt auch Foto-Streams von Flickr, Mobile Me, lokalen Bildordnern oder jeder beliebigen Website abonnieren.\" \/><\/a><br \/><span>Als Bildschirmschoner lassen sich jetzt auch Foto-Streams von Flickr, Mobile Me, lokalen Bildordnern oder jeder beliebigen Website abonnieren.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>In Leopard gab es schon einen &#8222;RSS-Visualizer&#8220;, der Nachrichtenkan\u00e4le anzapfte und als Bildschirmschoner auf den Rechner brachte. Jetzt kommen in der Systemeinstellung &#8222;Schreibtisch und Bildschirmschoner&#8220; unter der Bildschirmschonerliste am linken Rand zwei neue Kn\u00f6pfe hinzu. Mit dem Pluszeichen l\u00e4sst sich ein eigener Bildschirmschoner hinzuf\u00fcgen. Als Quelle k\u00f6nnen wiederum RSS-Nachrichten &#8211; jedoch nur mit Bildern, also zum Beispiel Foto-Streams von Flickr.com &#8211; eine Mobile-Me-Galerie oder ein Ordner mit Bildern auf dem Rechner dienen. Ob online oder Festplatte: Der Bildschirmschoner spielt dann alle dort befindlichen Fotos ab.\n  <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Kameraimport einstellen<\/div>\n<p>\n      <strong>Steuern, was passiert, wenn man diverse Kameras anschlie\u00dft<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558326\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558326\/200x113.jpg\" alt=\"Wer beim Anschlie\u00dfen des iPhone immer Probleme mit iPhoto hat, bekommt mit Mac-OS X 10.6 und Digitale Bilder endlich mehr Kontrolle dar\u00fcber, was bei jedem Ger\u00e4t passieren soll.\" title=\"Wer beim Anschlie\u00dfen des iPhone immer Probleme mit iPhoto hat, bekommt mit Mac-OS X 10.6 und Digitale Bilder endlich mehr Kontrolle dar\u00fcber, was bei jedem Ger\u00e4t passieren soll.\" \/><\/a><br \/><span>Wer beim Anschlie\u00dfen des iPhone immer Probleme mit iPhoto hat, bekommt mit Mac-OS X 10.6 und Digitale Bilder endlich mehr Kontrolle dar\u00fcber, was bei jedem Ger\u00e4t passieren soll.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Viele Anwender besitzen mehrere Ger\u00e4te, die Bilder knipsen, etwa eine Kompaktkamera, eine gr\u00f6\u00dfere Zoomkamera, auch eine digitale Spiegelreflexkamera und ein iPhone. Unter Mac-OS X 10.5 passierte, sobald man eines dieser Ger\u00e4te anschloss, immer das Gleiche: So \u00f6ffnete sich zum Beispiel iPhoto zum Bildertransport. Das mag bei der Spiegelreflexkamera noch erw\u00fcnscht sein, aber vielleicht nicht beim iPhone, das man meist nur synchronisieren m\u00f6chte.<\/p>\n<p>In Snow Leopard ist dieses Problem angenehm gel\u00f6st. Es gibt endlich spezifische Einstellungen, die man f\u00fcr jedes Ger\u00e4t vornehmen kann. Dazu muss man die Kamera (oder das iPhone) per USB verbinden, einschalten und anschlie\u00dfend das Programm &#8222;Digitale Bilder&#8220; \u00f6ffnen. Unten links findet sich dann ein Men\u00fc, in dem man einstellen kann, was genau geschehen soll, sobald das Ger\u00e4t angeschlossen wird, also zum Beispiel iPhoto, Vorschau oder Digitale Bilder \u00f6ffnen. Ebenso l\u00e4sst sich umgekehrt einstellen, dass sich beim Anschlie\u00dfen kein Programm \u00f6ffnet. Die \u00c4nderungen treten in Kraft, sobald man das Ger\u00e4t das n\u00e4chste Mal wieder mit dem Rechner verbindet. Was das <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/linkforward\/index\/id\/481\" title=\"iPhone\" class=\"affiliate\" rel=\"nofollow\">iPhone<\/a> betrifft, \u00f6ffnet sich nat\u00fcrlich weiterhin iTunes, allerdings nicht mehr iPhoto.<\/p>\n<\/div>\n<blockquote><\/blockquote>\n<p><!--:--><!--:es--><\/p>\n<p class=\"abstract\">In den mit Snow Leopard mitgelieferten Programmen wie iCal, Mail, Vorschau &amp; Co stecken viele praktische Neuheiten, die man aber nur schwer entdeckt. Wir stellen praktische Kniffe vor.<\/p>\n<div class=\"page\">\n<p>Viele Neuerungen in Mac-OS X 10.6 sind unauff\u00e4llig, stecken unter der Haube oder sind kleine Details im Finder oder in den mitgelieferten Programmen. Damit man die neuen Funktionen nicht m\u00fchsam selbst suchen muss, hilft unsere Serie zu Grundlagen, Tipps, Neuheiten und Geheimnissen in Mac-OS X 10.6 und allen Standardprogrammen.<\/p>\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">URLs in das Adressbuch<\/div>\n<p>\n      <strong>Webadressen aus Safari per Men\u00fcbefehl in das Adressbuch einf\u00fcgen<\/strong>\n    <\/p>\n<p>Wenn man Webadressen in einen Eintrag im Adressbuch einf\u00fcgen will, gibt es den klassischen Weg \u00fcber Kopieren und Einf\u00fcgen. Aber seit <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/linkforward\/index\/id\/497\" title=\"Snow Leopard\" class=\"affiliate\" rel=\"nofollow\">Snow Leopard<\/a> geht es auch anders. Wenn man eine Seite in Safari und gleichzeitig einen Kontakt im Adressbuch markiert hat (ohne dass der &#8222;Bearbeiten&#8220;-Modus aktiv ist), l\u00e4sst sich \u00fcber &#8222;Visitenkarte &gt; URL von Safari hinzuf\u00fcgen&#8220; automatisch die Adresse der aktuell ge\u00f6ffneten Seite einf\u00fcgen. Vorsicht ist beim Surfen mit mehreren Tabs geboten: Es wird nat\u00fcrlich die Adresse der Seite im aktiven Tab \u00fcbernommen.<\/p>\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">iCal Server<\/div>\n<p>\n      <strong>iCal-Server-Account mit einfachen Schritten leichter anlegen<\/strong>\n    <\/p>\n<p>iCal-Server-Accounts lassen sich mit Snow Leopard deutlich leichter anlegen als zuvor. W\u00e4hrend 10.5 den Anwender damit ziemlich alleine gelassen hat, wird man hier durch die einzelnen Schritte gef\u00fchrt, die zum Einrichten erforderlich sind. Nach &#8222;iCal &gt; Einstellungen&#8220; w\u00e4hlt man &#8222;Accounts&#8220; und klickt auf das Zeichen &#8222;+&#8220;, um einen neuen Account hinzuzuf\u00fcgen. Dann klappt es meist sogar, die Einstellung &#8222;Automatisch&#8220; so stehen zu lassen und beispielsweise seine Google-Adresse mit Kennwort einzugeben. Wenn dies nicht gelingt, bietet iCal zwei Optionen f\u00fcr Google- und Yahoo-Kalender sowie Einstellungen f\u00fcr Kalender im Format Cal-DAV oder Exchange-2007 an. iCal k\u00fcmmert sich dabei automatisch um alle wichtigen Einstellungen, beispielsweise darum, ob SSL verwendet wird. Wer will, kann diese aber auch nachtr\u00e4glich manuell \u00e4ndern.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Spaltennavigation<\/div>\n<p>\n      <strong>Mit der Tastatur in der Spaltendarstellung Dateien schneller ausw\u00e4hlen<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558320\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558320\/200x113.jpg\" alt=\"Neu in 10.6: Pfade, die man mit der Tastatur in tief verschachtelten Ordnerhierarchien entlangwandert, merkt sich das System und stellt sie durch graue Balken dar.\" title=\"Neu in 10.6: Pfade, die man mit der Tastatur in tief verschachtelten Ordnerhierarchien entlangwandert, merkt sich das System und stellt sie durch graue Balken dar.\" \/><\/a><br \/><span>Neu in 10.6: Pfade, die man mit der Tastatur in tief verschachtelten Ordnerhierarchien entlangwandert, merkt sich das System und stellt sie durch graue Balken dar.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Wenn es darum geht, tief verzweigte Ordnerstrukturen mit vielen Unterordnern und Ebenen anzuzeigen, ist die Spaltendarstellung (Einschalten mit Befehlstaste-3) immer noch die beste Wahl. Diese gab es auch schon in 10.5. In der Hierarchie der Ordner war es bereits beim Vorg\u00e4nger m\u00f6glich, mit den Pfeiltasten der Tastatur umherzuspringen. Das Navigieren sah unter Leopard im Detail wie folgt aus: Nach rechts wanderte man eine Ebene tiefer, nach links sprang die Markierung wieder eine Ebene zur\u00fcck. Um sich innerhalb eines Ordners in einer Ebene zu bewegen, gab es zwei M\u00f6glichkeiten: zum einen die Pfeiltasten Hoch und Runter zu dr\u00fccken oder zum anderen einen oder mehrere Buchstaben des Ordners oder der Datei einzutippen, zu der man in der Liste springen wollte. Das Problem bei der Navigation zeigte sich jedoch, sobald man mehrere Stufen in tief verschachtelten Ordnerhierarchien zur\u00fccksprang: Das System hat beim Verlassen einer Hierarchie den jeweiligen Ordner geschlossen, also praktisch &#8222;vergessen&#8220;, woher man kam. Dadurch war das Hin-und-her-navigieren oft sehr schwierig, weil man wiederum die Pfeiltasten und Buchstaben ben\u00f6tigte, um m\u00fchsam zu einem Ort in einer tief verschachtelten Hierarchie zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p>In Snow Leopard kann man auf diese Art und Weise immer noch mit den Pfeiltasten durch Ordnerhierarchien springen. Beim Navigieren durch die Ebenen \u00f6ffnen und schlie\u00dfen sich die Ordner ebenfalls noch. Aber es sind mit Hochstelltaste und Tabulator zwei neue Tasten hinzugekommen, die das Navigieren in der Spaltenansicht des Finders enorm vereinfachen. Auf den ersten Blick arbeiten die beiden Tasten genau wie die Pfeiltasten: Tabulator springt einen Ordner tiefer, Hochstelltaste-Tabulator einen zur\u00fcck. Es gibt jedoch einen gravierenden Unterschied: Die Ordner bleiben dabei ge\u00f6ffnet. Das System &#8222;merkt&#8220; sich sogar die Pfade, die man navigiert, denn ob tiefer oder zur\u00fcck &#8211; alle benutzten Ordner, die zu dem aktuellen f\u00fchren, werden durch einen grauen Balken markiert. Damit kommt man also sehr leicht genau da wieder hin, wo man gestartet ist: einfach mehrmals Tabulator oder Hochstelltaste-Tab dr\u00fccken. Am besten klappt die Navigation in der 10.6-Spaltenansicht, wenn man die alte und die neue Methode kombiniert, also etwa Tab, um tiefer zu springen und mit Buchstaben neue Ordner auszuw\u00e4hlen, und dann mit Tabulator sowie Hochstelltaste-Tab hin und her navigieren. Eine Abk\u00fcrzung gibt es noch: Bei Pfaden, die durch graue Ordner markiert sind, reicht es, einmal auf den Pfeil nach rechts zu dr\u00fccken, um an das Ende des gesamten Pfades zu springen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Clevere Dienste<\/div>\n<p>\n      <strong>Kontextsensitive Dienste und Tastaturkurzbefehle<\/strong>\n    <\/p>\n<p>Dienste fristen in Mac-OS X zu Unrecht ein Schattendasein, auch weil viele Anwender sie kaum kennen. Dabei bieten die Dienste eine Reihe von Vorteilen: So lassen sich mit ihrer Hilfe allt\u00e4gliche, h\u00e4ufig gebrauchte Arbeitsabl\u00e4ufe automatisieren und systemweit verf\u00fcgbar machen. In der letzten Ausgabe haben wir gezeigt, wie man mit Automator Arbeitsabl\u00e4ufe erstellt und dann als Dienst speichert. Der Vorteil dabei ist, dass die so gespeicherten Automatisierungen immer im Dienste-Men\u00fc verf\u00fcgbar sind, das sich unter dem Programmnamen befindet (zum Beispiel unter &#8222;Vorschau &gt; Dienste&#8220;). In 10.6 hat sich dieses Men\u00fc jedoch stark ver\u00e4ndert:<\/p>\n<p>\n      <strong>Neuer Standort<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558319\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558319\/200x113.jpg\" alt=\"\" title=\"\" \/><\/a><span><\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Unter Leopard zeigte Mac-OS X im Men\u00fc &#8222;Finder &gt; Dienste&#8220; alle Dienste, die das System und die Programme zu bieten haben. Das f\u00fchrt zu einem oft tief verzweigten und un\u00fcbersichtlichen Men\u00fc.<\/p>\n<p>\n      <strong>Kontextsensitive Auswahl<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558324\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558324\/200x113.jpg\" alt=\"\" title=\"\" \/><\/a><span><\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Das Dienste-Men\u00fc in Snow Leopard sieht dagegen deutlich aufger\u00e4umter aus, da es jetzt kontextsensitiv arbeitet. Es zeigt nur noch Dienste und Optionen an, die im Moment auch sinnvoll sind. W\u00e4hlt man zum Beispiel das Dienste-Men\u00fc im Finder (&#8222;Finder &gt; Dienste&#8220;), ohne eine Datei markiert zu haben, erscheint ein sehr knappes Men\u00fc mit der Meldung &#8222;Keine Dienste verf\u00fcgbar&#8220;. Markiert man hingegen eine Bilddatei im Finder, werden dazu passende Arbeitsabl\u00e4ufe aufgelistet. So zeigt der Finder zum Beispiel den Dienst &#8222;Mail mit Anhang schicken&#8220; an, der das Programm Mail \u00f6ffnet und die aktuell markierte Datei an eine neue Mail h\u00e4ngt. Als Dienst gespeicherte eigene Abl\u00e4ufe, etwa der mit Automator selbst erstellte &#8222;Bild 50% skalieren&#8220;, werden hier auch angezeigt, da es sich bei der markierten Datei um eine Bilddatei handelt.<\/p>\n<p>\n      <strong>Dienste auf Shortcut<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558327\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558327\/200x113.jpg\" alt=\"\" title=\"\" \/><\/a><span><\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Neben der aufger\u00e4umteren Darstellung im Dienste-Men\u00fc gibt es noch eine weitere praktische M\u00f6glichkeit: Diensten l\u00e4sst sich in den Systemeinstellungen eine Tastenkombination zuweisen und so zwischendurch per Tastatur starten &#8211; systemweit. Dazu \u00f6ffnet man die Systemeinstellungen und klickt unter &#8222;Hardware&#8220; auf &#8222;Dienste&#8220;. Dort sieht man unter &#8222;Tastaturkurzbefehle&#8220; und &#8222;Dienste&#8220; eine Liste von Diensten und die ihnen zugewiesenen Tastenkombinationen. Man kann auch eigene Dienste oder solche, die noch keine Tastenkombination besitzen, ausw\u00e4hlen und dann auf das Pluszeichen klicken. Daraufhin \u00f6ffnet sich ein Men\u00fc, in dem man festlegt, in welchen Anwendungen (oder programm\u00fcbergreifend) die neue Tastenkombination wirksam sein soll. Als Beispiel haben wir f\u00fcr &#8222;Bild 50% skalieren&#8220; die Kombination &#8222;Befehl-Hochstelltaste-5&#8220; f\u00fcr den Finder zugewiesen. Danach gen\u00fcgt es, auf dem Schreibtisch eine Bilddatei zu markieren und ihre Fl\u00e4che wird auf Tastendruck halbiert.\n  <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Texttransformationen<\/div>\n<p>\n      <strong>Texte automatisch in Gro\u00df- und Kleinschreibung wandeln<\/strong>\n    <\/p>\n<p>In Textedit ist eine unscheinbare Funktion hinzugekommen, die viel m\u00fchsame Arbeit ersparen kann. Manche Anwender haben ja die Angewohnheit, lange Texte einfachheitshalber nur in Kleinbuchstaben oder nur in Gro\u00dfbuchstaben zu verfassen &#8211; zum Beispiel in E-Mails oder Chats. Wenn man so verfasste Texte dann jedoch weiterverarbeiten will, hat man normalerweise ein Problem. Textedit hilft da mit seinen neuen Befehlen, die man unter &#8222;Bearbeiten &gt; Transformationen&#8220; findet. Damit kann man zumindest alle Buchstaben umwandeln und muss nur noch geringf\u00fcgig hier und da manuell nachbessern.<\/p>\n<p>Die Option &#8222;Gro\u00dfschreibung&#8220; \u00e4ndert die Textformatierung in durchg\u00e4ngige Gro\u00dfschreibung, so dass zum Beispiel aus &#8222;hallo&#8220; ein &#8222;HALLO&#8220; wird. Kleinschreibung verwandelt erwartungsgem\u00e4\u00df alles in Kleinbuchstaben. Die dritte M\u00f6glichkeit &#8222;Gro\u00dfschreiben&#8220; macht alle Buchstaben klein und nur den ersten Buchstaben jedes Wortes gro\u00df. Nachbesserungen sind allerdings bei allen drei M\u00f6glichkeiten vonn\u00f6ten. Klein- und Gro\u00dfschreiben ist eher f\u00fcr die englische Sprache eine geeignete L\u00f6sung, aber trotz allem sparen die Textverwandler Handarbeit.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Filmnavigation<\/div>\n<p>\n      <strong>Mit Quicktime X schneller spulen und zwischen Szenen navigieren<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558321\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558321\/200x113.jpg\" alt=\"Wenn ein Film Kapitelmarker enth\u00e4lt, zeigt Quicktime X diese auch an. Mit den Pfeiltasten kann man so komfortabel zwischen einzelnen Kapiteln springen.\" title=\"Wenn ein Film Kapitelmarker enth\u00e4lt, zeigt Quicktime X diese auch an. Mit den Pfeiltasten kann man so komfortabel zwischen einzelnen Kapiteln springen.\" \/><\/a><br \/><span>Wenn ein Film Kapitelmarker enth\u00e4lt, zeigt Quicktime X diese auch an. Mit den Pfeiltasten kann man so komfortabel zwischen einzelnen Kapiteln springen.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Quicktime Player unterst\u00fctzt jetzt Kapitel, die \u00fcber &#8222;Befehl-R&#8220; oder &#8222;Darstellung &gt; Kapitel einblenden&#8220; in der Benutzeroberfl\u00e4che erscheinen. Dies gilt allerdings nur, wenn der Film, den man gerade anschaut, auch Kapitelmarker enth\u00e4lt. Das Ganze klappt auch im Vollbildmodus, bei dem am oberen Rand eine Leiste mit den Kapiteln eingeblendet wird. Gerade bei langen Filmen gelingt es damit sehr leicht, eine bestimmte Stelle zu finden. In der Kapitel\u00fcbersicht ist ein Kapitel mit einem wei\u00dfen Rahmen hervorgehoben. Mit den Pfeiltasten kann man zwischen den Kapiteln springen, Return spielt das ausgew\u00e4hlte ab.<\/p>\n<p>Ein \u00c4rgernis aus 10.5-Zeiten ist erfreulicherweise verschwunden: Quicktime in Leopard hatte eine schlechte Vorspulfunktion. Sie funktionierte eher wie ein Weiterspringen, und man musste zum Spulen st\u00e4ndig den Knopf dr\u00fccken. Quicktime X macht da die bessere Figur &#8211; einmal den Vorspulknopf dr\u00fccken, gen\u00fcgt. Ein weiterer Klick ver\u00e4ndert zudem die Geschwindigkeit, die sich auf bis zu achtfach erh\u00f6hen l\u00e4sst.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">\u00dcbersicht in langen PDFs<\/div>\n<p>\n      <strong>Die Kontaktbogenansicht ist praktisch f\u00fcr mehrseitige Dokumente<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558325\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558325\/200x113.jpg\" alt=\"Die Kontaktbogenansicht in Vorschau erleichtert die Orientierung sowie das Reorganisieren und Zerteilen von PDFs mit vielen Seiten.\" title=\"Die Kontaktbogenansicht in Vorschau erleichtert die Orientierung sowie das Reorganisieren und Zerteilen von PDFs mit vielen Seiten.\" \/><\/a><br \/><span>Die Kontaktbogenansicht in Vorschau erleichtert die Orientierung sowie das Reorganisieren und Zerteilen von PDFs mit vielen Seiten.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Handb\u00fccher zu Hard- oder Software werden heute oft nicht mehr in gedruckter Form, sondern als PDFs mit Hunderten von Seiten mitgeliefert. Und auch bei anderen Gelegenheiten hat man es oft mit PDF-Dokumenten zu tun, die viele Seiten enthalten. In Vorschau hat in 10.5 schon die Miniaturdarstellung f\u00fcr eine Schnell\u00fcbersicht neben der normalen Dokumentansicht gesorgt. Bei einer Vielzahl von Seiten muss man allerdings ewig scrollen, um sich durch die Miniaturen zu hangeln.<\/p>\n<p>In Mac-OS X 10.6 ist ein unscheinbarer, aber extrem praktischer Ansichtsmodus hinzugekommen, die Kontaktbogenansicht. Man schaltet sie \u00fcber &#8222;Darstellung &gt; Seitenleiste &gt; Kontaktbogen&#8220; oder &#8222;Befehl-Wahltaste-1&#8220; ein. In diesem Modus werden alle Seiten nebeneinander Fenster f\u00fcllend dargestellt. Mit dem Zoomregler unten links lassen sich die Miniaturen stufenlos vergr\u00f6\u00dfern und verkleinern. Ein Doppelklick auf die gew\u00fcnschte Seite schaltet dann wieder in die Normalansicht.<\/p>\n<p>Der Kontaktbogenmodus ist f\u00fcr viele Dinge sehr praktisch: Zum Beispiel, um eine bestimmte Seite zu finden, die man sich mit dem fotografischen Ged\u00e4chtnis gemerkt hat. Oder um die Reihenfolge der Seiten mit der Maus neu zu organisieren. Ebenfalls praktisch ist die M\u00f6glichkeit, mit einem Auswahlrahmen (Maustaste gedr\u00fcckt halten und ziehen) Gruppen von Seiten zu markieren und dann weiterzuverarbeiten. So lassen sich beispielsweise die ausgew\u00e4hlten Seiten kopieren (Befehlstaste-C) und per Befehlstaste-N zu einem neuen PDF zusammenstellen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Schneller Scanner<\/div>\n<p>\n      <strong>Digitale Bilder bieten direkt im System eine Scanalternative<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558323\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558323\/200x113.jpg\" alt=\"Seit Mac-OS X 10.6 eignet sich Digitale Bilder sogar zum Scannen, falls ein entsprechendes Ger\u00e4t per USB am Rechner h\u00e4ngt.\" title=\"Seit Mac-OS X 10.6 eignet sich Digitale Bilder sogar zum Scannen, falls ein entsprechendes Ger\u00e4t per USB am Rechner h\u00e4ngt.\" \/><\/a><br \/><span>Seit Mac-OS X 10.6 eignet sich Digitale Bilder sogar zum Scannen, falls ein entsprechendes Ger\u00e4t per USB am Rechner h\u00e4ngt.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Wer sich \u00fcber das schwache mitgelieferte Scanprogramm f\u00fcr sein Multifunktionsger\u00e4t \u00e4rgert, findet in 10.6 eine gute Alternative direkt im System. Das Programm &#8222;Digitale Bilder&#8220; saugt nicht nur Speicherkarten leer, sondern es hat sich auch zu einer Scansoftware gemausert, die den Bedarf des Durchschnittanwenders problemlos abdeckt. In dem Fenster im iTunes-Stil wird oben links unter &#8222;Ger\u00e4te&#8220; jeder per USB angeschlossene Scanner (oder Multifunktionsdrucker) erkannt und angezeigt. Wer keine besonderen Optionen w\u00fcnscht, w\u00e4hlt zwischen Flachbett- und Dokumenteneinzugsmodus (f\u00fcr mehrere Seiten) und startet per Klick auf &#8222;Scannen&#8220;. Ein Klick auf &#8222;Details einblenden&#8220; bringt zuerst alle M\u00f6glichkeiten zum Vorschein wie Text, Farbe oder Schwarz-Wei\u00df-Modus, Rotationswinkel, Bildkorrektur, Raster- und Staubentfernung. Auch eine schnelle Vorschau ist dabei, die mit einem Klick auf &#8222;\u00dcbersicht&#8220; erzeugt wird.\n  <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Foto-Streams<\/div>\n<p>\n      <strong>RSS-Fotos als Bildschirmschoner verwenden<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558322\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558322\/200x113.jpg\" alt=\"Als Bildschirmschoner lassen sich jetzt auch Foto-Streams von Flickr, Mobile Me, lokalen Bildordnern oder jeder beliebigen Website abonnieren.\" title=\"Als Bildschirmschoner lassen sich jetzt auch Foto-Streams von Flickr, Mobile Me, lokalen Bildordnern oder jeder beliebigen Website abonnieren.\" \/><\/a><br \/><span>Als Bildschirmschoner lassen sich jetzt auch Foto-Streams von Flickr, Mobile Me, lokalen Bildordnern oder jeder beliebigen Website abonnieren.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>In Leopard gab es schon einen &#8222;RSS-Visualizer&#8220;, der Nachrichtenkan\u00e4le anzapfte und als Bildschirmschoner auf den Rechner brachte. Jetzt kommen in der Systemeinstellung &#8222;Schreibtisch und Bildschirmschoner&#8220; unter der Bildschirmschonerliste am linken Rand zwei neue Kn\u00f6pfe hinzu. Mit dem Pluszeichen l\u00e4sst sich ein eigener Bildschirmschoner hinzuf\u00fcgen. Als Quelle k\u00f6nnen wiederum RSS-Nachrichten &#8211; jedoch nur mit Bildern, also zum Beispiel Foto-Streams von Flickr.com &#8211; eine Mobile-Me-Galerie oder ein Ordner mit Bildern auf dem Rechner dienen. Ob online oder Festplatte: Der Bildschirmschoner spielt dann alle dort befindlichen Fotos ab.\n  <\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Kameraimport einstellen<\/div>\n<p>\n      <strong>Steuern, was passiert, wenn man diverse Kameras anschlie\u00dft<\/strong>\n    <\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558326\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558326\/200x113.jpg\" alt=\"Wer beim Anschlie\u00dfen des iPhone immer Probleme mit iPhoto hat, bekommt mit Mac-OS X 10.6 und Digitale Bilder endlich mehr Kontrolle dar\u00fcber, was bei jedem Ger\u00e4t passieren soll.\" title=\"Wer beim Anschlie\u00dfen des iPhone immer Probleme mit iPhoto hat, bekommt mit Mac-OS X 10.6 und Digitale Bilder endlich mehr Kontrolle dar\u00fcber, was bei jedem Ger\u00e4t passieren soll.\" \/><\/a><br \/><span>Wer beim Anschlie\u00dfen des iPhone immer Probleme mit iPhoto hat, bekommt mit Mac-OS X 10.6 und Digitale Bilder endlich mehr Kontrolle dar\u00fcber, was bei jedem Ger\u00e4t passieren soll.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Viele Anwender besitzen mehrere Ger\u00e4te, die Bilder knipsen, etwa eine Kompaktkamera, eine gr\u00f6\u00dfere Zoomkamera, auch eine digitale Spiegelreflexkamera und ein iPhone. Unter Mac-OS X 10.5 passierte, sobald man eines dieser Ger\u00e4te anschloss, immer das Gleiche: So \u00f6ffnete sich zum Beispiel iPhoto zum Bildertransport. Das mag bei der Spiegelreflexkamera noch erw\u00fcnscht sein, aber vielleicht nicht beim iPhone, das man meist nur synchronisieren m\u00f6chte.<\/p>\n<p>In Snow Leopard ist dieses Problem angenehm gel\u00f6st. Es gibt endlich spezifische Einstellungen, die man f\u00fcr jedes Ger\u00e4t vornehmen kann. Dazu muss man die Kamera (oder das iPhone) per USB verbinden, einschalten und anschlie\u00dfend das Programm &#8222;Digitale Bilder&#8220; \u00f6ffnen. Unten links findet sich dann ein Men\u00fc, in dem man einstellen kann, was genau geschehen soll, sobald das Ger\u00e4t angeschlossen wird, also zum Beispiel iPhoto, Vorschau oder Digitale Bilder \u00f6ffnen. Ebenso l\u00e4sst sich umgekehrt einstellen, dass sich beim Anschlie\u00dfen kein Programm \u00f6ffnet. Die \u00c4nderungen treten in Kraft, sobald man das Ger\u00e4t das n\u00e4chste Mal wieder mit dem Rechner verbindet. Was das <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/linkforward\/index\/id\/481\" title=\"iPhone\" class=\"affiliate\" rel=\"nofollow\">iPhone<\/a> betrifft, \u00f6ffnet sich nat\u00fcrlich weiterhin iTunes, allerdings nicht mehr iPhoto.<\/p>\n<\/div>\n<blockquote><\/blockquote>\n<p><!--:--><!--more--><!--:de--><\/p>\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">URLs in das Adressbuch<\/div>\n<p><strong>Webadressen aus Safari per Men\u00fcbefehl in das Adressbuch einf\u00fcgen<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man Webadressen in einen Eintrag im Adressbuch einf\u00fcgen will, gibt es den klassischen Weg \u00fcber Kopieren und Einf\u00fcgen. Aber seit <a class=\"affiliate\" title=\"Snow Leopard\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/linkforward\/index\/id\/497\" target=\"_blank\">Snow Leopard<\/a> geht es auch anders. Wenn man eine Seite in Safari und gleichzeitig einen Kontakt im Adressbuch markiert hat (ohne dass der &#8222;Bearbeiten&#8220;-Modus aktiv ist), l\u00e4sst sich \u00fcber &#8222;Visitenkarte &gt; URL von Safari hinzuf\u00fcgen&#8220; automatisch die Adresse der aktuell ge\u00f6ffneten Seite einf\u00fcgen. Vorsicht ist beim Surfen mit mehreren Tabs geboten: Es wird nat\u00fcrlich die Adresse der Seite im aktiven Tab \u00fcbernommen.<\/p>\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">iCal Server<\/div>\n<p><strong>iCal-Server-Account mit einfachen Schritten leichter anlegen<\/strong><\/p>\n<p>iCal-Server-Accounts lassen sich mit Snow Leopard deutlich leichter anlegen als zuvor. W\u00e4hrend 10.5 den Anwender damit ziemlich alleine gelassen hat, wird man hier durch die einzelnen Schritte gef\u00fchrt, die zum Einrichten erforderlich sind. Nach &#8222;iCal &gt; Einstellungen&#8220; w\u00e4hlt man &#8222;Accounts&#8220; und klickt auf das Zeichen &#8222;+&#8220;, um einen neuen Account hinzuzuf\u00fcgen. Dann klappt es meist sogar, die Einstellung &#8222;Automatisch&#8220; so stehen zu lassen und beispielsweise seine Google-Adresse mit Kennwort einzugeben. Wenn dies nicht gelingt, bietet iCal zwei Optionen f\u00fcr Google- und Yahoo-Kalender sowie Einstellungen f\u00fcr Kalender im Format Cal-DAV oder Exchange-2007 an. iCal k\u00fcmmert sich dabei automatisch um alle wichtigen Einstellungen, beispielsweise darum, ob SSL verwendet wird. Wer will, kann diese aber auch nachtr\u00e4glich manuell \u00e4ndern.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Spaltennavigation<\/div>\n<p><strong>Mit der Tastatur in der Spaltendarstellung Dateien schneller ausw\u00e4hlen<\/strong><\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558320\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" title=\"Neu in 10.6: Pfade, die man mit der Tastatur in tief verschachtelten Ordnerhierarchien entlangwandert, merkt sich das System und stellt sie durch graue Balken dar.\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558320\/200x113.jpg\" alt=\"Neu in 10.6: Pfade, die man mit der Tastatur in tief verschachtelten Ordnerhierarchien entlangwandert, merkt sich das System und stellt sie durch graue Balken dar.\" \/><\/a><br \/>\n<span>Neu in 10.6: Pfade, die man mit der Tastatur in tief verschachtelten Ordnerhierarchien entlangwandert, merkt sich das System und stellt sie durch graue Balken dar.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Wenn es darum geht, tief verzweigte Ordnerstrukturen mit vielen Unterordnern und Ebenen anzuzeigen, ist die Spaltendarstellung (Einschalten mit Befehlstaste-3) immer noch die beste Wahl. Diese gab es auch schon in 10.5. In der Hierarchie der Ordner war es bereits beim Vorg\u00e4nger m\u00f6glich, mit den Pfeiltasten der Tastatur umherzuspringen. Das Navigieren sah unter Leopard im Detail wie folgt aus: Nach rechts wanderte man eine Ebene tiefer, nach links sprang die Markierung wieder eine Ebene zur\u00fcck. Um sich innerhalb eines Ordners in einer Ebene zu bewegen, gab es zwei M\u00f6glichkeiten: zum einen die Pfeiltasten Hoch und Runter zu dr\u00fccken oder zum anderen einen oder mehrere Buchstaben des Ordners oder der Datei einzutippen, zu der man in der Liste springen wollte. Das Problem bei der Navigation zeigte sich jedoch, sobald man mehrere Stufen in tief verschachtelten Ordnerhierarchien zur\u00fccksprang: Das System hat beim Verlassen einer Hierarchie den jeweiligen Ordner geschlossen, also praktisch &#8222;vergessen&#8220;, woher man kam. Dadurch war das Hin-und-her-navigieren oft sehr schwierig, weil man wiederum die Pfeiltasten und Buchstaben ben\u00f6tigte, um m\u00fchsam zu einem Ort in einer tief verschachtelten Hierarchie zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p>In Snow Leopard kann man auf diese Art und Weise immer noch mit den Pfeiltasten durch Ordnerhierarchien springen. Beim Navigieren durch die Ebenen \u00f6ffnen und schlie\u00dfen sich die Ordner ebenfalls noch. Aber es sind mit Hochstelltaste und Tabulator zwei neue Tasten hinzugekommen, die das Navigieren in der Spaltenansicht des Finders enorm vereinfachen. Auf den ersten Blick arbeiten die beiden Tasten genau wie die Pfeiltasten: Tabulator springt einen Ordner tiefer, Hochstelltaste-Tabulator einen zur\u00fcck. Es gibt jedoch einen gravierenden Unterschied: Die Ordner bleiben dabei ge\u00f6ffnet. Das System &#8222;merkt&#8220; sich sogar die Pfade, die man navigiert, denn ob tiefer oder zur\u00fcck &#8211; alle benutzten Ordner, die zu dem aktuellen f\u00fchren, werden durch einen grauen Balken markiert. Damit kommt man also sehr leicht genau da wieder hin, wo man gestartet ist: einfach mehrmals Tabulator oder Hochstelltaste-Tab dr\u00fccken. Am besten klappt die Navigation in der 10.6-Spaltenansicht, wenn man die alte und die neue Methode kombiniert, also etwa Tab, um tiefer zu springen und mit Buchstaben neue Ordner auszuw\u00e4hlen, und dann mit Tabulator sowie Hochstelltaste-Tab hin und her navigieren. Eine Abk\u00fcrzung gibt es noch: Bei Pfaden, die durch graue Ordner markiert sind, reicht es, einmal auf den Pfeil nach rechts zu dr\u00fccken, um an das Ende des gesamten Pfades zu springen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Clevere Dienste<\/div>\n<p><strong>Kontextsensitive Dienste und Tastaturkurzbefehle<\/strong><\/p>\n<p>Dienste fristen in Mac-OS X zu Unrecht ein Schattendasein, auch weil viele Anwender sie kaum kennen. Dabei bieten die Dienste eine Reihe von Vorteilen: So lassen sich mit ihrer Hilfe allt\u00e4gliche, h\u00e4ufig gebrauchte Arbeitsabl\u00e4ufe automatisieren und systemweit verf\u00fcgbar machen. In der letzten Ausgabe haben wir gezeigt, wie man mit Automator Arbeitsabl\u00e4ufe erstellt und dann als Dienst speichert. Der Vorteil dabei ist, dass die so gespeicherten Automatisierungen immer im Dienste-Men\u00fc verf\u00fcgbar sind, das sich unter dem Programmnamen befindet (zum Beispiel unter &#8222;Vorschau &gt; Dienste&#8220;). In 10.6 hat sich dieses Men\u00fc jedoch stark ver\u00e4ndert:<\/p>\n<p><strong>Neuer Standort<\/strong><\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558319\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558319\/200x113.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><span> <\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Unter Leopard zeigte Mac-OS X im Men\u00fc &#8222;Finder &gt; Dienste&#8220; alle Dienste, die das System und die Programme zu bieten haben. Das f\u00fchrt zu einem oft tief verzweigten und un\u00fcbersichtlichen Men\u00fc.<\/p>\n<p><strong>Kontextsensitive Auswahl<\/strong><\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558324\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558324\/200x113.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><span> <\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Das Dienste-Men\u00fc in Snow Leopard sieht dagegen deutlich aufger\u00e4umter aus, da es jetzt kontextsensitiv arbeitet. Es zeigt nur noch Dienste und Optionen an, die im Moment auch sinnvoll sind. W\u00e4hlt man zum Beispiel das Dienste-Men\u00fc im Finder (&#8222;Finder &gt; Dienste&#8220;), ohne eine Datei markiert zu haben, erscheint ein sehr knappes Men\u00fc mit der Meldung &#8222;Keine Dienste verf\u00fcgbar&#8220;. Markiert man hingegen eine Bilddatei im Finder, werden dazu passende Arbeitsabl\u00e4ufe aufgelistet. So zeigt der Finder zum Beispiel den Dienst &#8222;Mail mit Anhang schicken&#8220; an, der das Programm Mail \u00f6ffnet und die aktuell markierte Datei an eine neue Mail h\u00e4ngt. Als Dienst gespeicherte eigene Abl\u00e4ufe, etwa der mit Automator selbst erstellte &#8222;Bild 50% skalieren&#8220;, werden hier auch angezeigt, da es sich bei der markierten Datei um eine Bilddatei handelt.<\/p>\n<p><strong>Dienste auf Shortcut<\/strong><\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558327\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558327\/200x113.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><span> <\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Neben der aufger\u00e4umteren Darstellung im Dienste-Men\u00fc gibt es noch eine weitere praktische M\u00f6glichkeit: Diensten l\u00e4sst sich in den Systemeinstellungen eine Tastenkombination zuweisen und so zwischendurch per Tastatur starten &#8211; systemweit. Dazu \u00f6ffnet man die Systemeinstellungen und klickt unter &#8222;Hardware&#8220; auf &#8222;Dienste&#8220;. Dort sieht man unter &#8222;Tastaturkurzbefehle&#8220; und &#8222;Dienste&#8220; eine Liste von Diensten und die ihnen zugewiesenen Tastenkombinationen. Man kann auch eigene Dienste oder solche, die noch keine Tastenkombination besitzen, ausw\u00e4hlen und dann auf das Pluszeichen klicken. Daraufhin \u00f6ffnet sich ein Men\u00fc, in dem man festlegt, in welchen Anwendungen (oder programm\u00fcbergreifend) die neue Tastenkombination wirksam sein soll. Als Beispiel haben wir f\u00fcr &#8222;Bild 50% skalieren&#8220; die Kombination &#8222;Befehl-Hochstelltaste-5&#8220; f\u00fcr den Finder zugewiesen. Danach gen\u00fcgt es, auf dem Schreibtisch eine Bilddatei zu markieren und ihre Fl\u00e4che wird auf Tastendruck halbiert.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Texttransformationen<\/div>\n<p><strong>Texte automatisch in Gro\u00df- und Kleinschreibung wandeln<\/strong><\/p>\n<p>In Textedit ist eine unscheinbare Funktion hinzugekommen, die viel m\u00fchsame Arbeit ersparen kann. Manche Anwender haben ja die Angewohnheit, lange Texte einfachheitshalber nur in Kleinbuchstaben oder nur in Gro\u00dfbuchstaben zu verfassen &#8211; zum Beispiel in E-Mails oder Chats. Wenn man so verfasste Texte dann jedoch weiterverarbeiten will, hat man normalerweise ein Problem. Textedit hilft da mit seinen neuen Befehlen, die man unter &#8222;Bearbeiten &gt; Transformationen&#8220; findet. Damit kann man zumindest alle Buchstaben umwandeln und muss nur noch geringf\u00fcgig hier und da manuell nachbessern.<\/p>\n<p>Die Option &#8222;Gro\u00dfschreibung&#8220; \u00e4ndert die Textformatierung in durchg\u00e4ngige Gro\u00dfschreibung, so dass zum Beispiel aus &#8222;hallo&#8220; ein &#8222;HALLO&#8220; wird. Kleinschreibung verwandelt erwartungsgem\u00e4\u00df alles in Kleinbuchstaben. Die dritte M\u00f6glichkeit &#8222;Gro\u00dfschreiben&#8220; macht alle Buchstaben klein und nur den ersten Buchstaben jedes Wortes gro\u00df. Nachbesserungen sind allerdings bei allen drei M\u00f6glichkeiten vonn\u00f6ten. Klein- und Gro\u00dfschreiben ist eher f\u00fcr die englische Sprache eine geeignete L\u00f6sung, aber trotz allem sparen die Textverwandler Handarbeit.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Filmnavigation<\/div>\n<p><strong>Mit Quicktime X schneller spulen und zwischen Szenen navigieren<\/strong><\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558321\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" title=\"Wenn ein Film Kapitelmarker enth\u00e4lt, zeigt Quicktime X diese auch an. Mit den Pfeiltasten kann man so komfortabel zwischen einzelnen Kapiteln springen.\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558321\/200x113.jpg\" alt=\"Wenn ein Film Kapitelmarker enth\u00e4lt, zeigt Quicktime X diese auch an. Mit den Pfeiltasten kann man so komfortabel zwischen einzelnen Kapiteln springen.\" \/><\/a><br \/>\n<span>Wenn ein Film Kapitelmarker enth\u00e4lt, zeigt Quicktime X diese auch an. Mit den Pfeiltasten kann man so komfortabel zwischen einzelnen Kapiteln springen.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Quicktime Player unterst\u00fctzt jetzt Kapitel, die \u00fcber &#8222;Befehl-R&#8220; oder &#8222;Darstellung &gt; Kapitel einblenden&#8220; in der Benutzeroberfl\u00e4che erscheinen. Dies gilt allerdings nur, wenn der Film, den man gerade anschaut, auch Kapitelmarker enth\u00e4lt. Das Ganze klappt auch im Vollbildmodus, bei dem am oberen Rand eine Leiste mit den Kapiteln eingeblendet wird. Gerade bei langen Filmen gelingt es damit sehr leicht, eine bestimmte Stelle zu finden. In der Kapitel\u00fcbersicht ist ein Kapitel mit einem wei\u00dfen Rahmen hervorgehoben. Mit den Pfeiltasten kann man zwischen den Kapiteln springen, Return spielt das ausgew\u00e4hlte ab.<\/p>\n<p>Ein \u00c4rgernis aus 10.5-Zeiten ist erfreulicherweise verschwunden: Quicktime in Leopard hatte eine schlechte Vorspulfunktion. Sie funktionierte eher wie ein Weiterspringen, und man musste zum Spulen st\u00e4ndig den Knopf dr\u00fccken. Quicktime X macht da die bessere Figur &#8211; einmal den Vorspulknopf dr\u00fccken, gen\u00fcgt. Ein weiterer Klick ver\u00e4ndert zudem die Geschwindigkeit, die sich auf bis zu achtfach erh\u00f6hen l\u00e4sst.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">\u00dcbersicht in langen PDFs<\/div>\n<p><strong>Die Kontaktbogenansicht ist praktisch f\u00fcr mehrseitige Dokumente<\/strong><\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558325\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" title=\"Die Kontaktbogenansicht in Vorschau erleichtert die Orientierung sowie das Reorganisieren und Zerteilen von PDFs mit vielen Seiten.\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558325\/200x113.jpg\" alt=\"Die Kontaktbogenansicht in Vorschau erleichtert die Orientierung sowie das Reorganisieren und Zerteilen von PDFs mit vielen Seiten.\" \/><\/a><br \/>\n<span>Die Kontaktbogenansicht in Vorschau erleichtert die Orientierung sowie das Reorganisieren und Zerteilen von PDFs mit vielen Seiten.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Handb\u00fccher zu Hard- oder Software werden heute oft nicht mehr in gedruckter Form, sondern als PDFs mit Hunderten von Seiten mitgeliefert. Und auch bei anderen Gelegenheiten hat man es oft mit PDF-Dokumenten zu tun, die viele Seiten enthalten. In Vorschau hat in 10.5 schon die Miniaturdarstellung f\u00fcr eine Schnell\u00fcbersicht neben der normalen Dokumentansicht gesorgt. Bei einer Vielzahl von Seiten muss man allerdings ewig scrollen, um sich durch die Miniaturen zu hangeln.<\/p>\n<p>In Mac-OS X 10.6 ist ein unscheinbarer, aber extrem praktischer Ansichtsmodus hinzugekommen, die Kontaktbogenansicht. Man schaltet sie \u00fcber &#8222;Darstellung &gt; Seitenleiste &gt; Kontaktbogen&#8220; oder &#8222;Befehl-Wahltaste-1&#8220; ein. In diesem Modus werden alle Seiten nebeneinander Fenster f\u00fcllend dargestellt. Mit dem Zoomregler unten links lassen sich die Miniaturen stufenlos vergr\u00f6\u00dfern und verkleinern. Ein Doppelklick auf die gew\u00fcnschte Seite schaltet dann wieder in die Normalansicht.<\/p>\n<p>Der Kontaktbogenmodus ist f\u00fcr viele Dinge sehr praktisch: Zum Beispiel, um eine bestimmte Seite zu finden, die man sich mit dem fotografischen Ged\u00e4chtnis gemerkt hat. Oder um die Reihenfolge der Seiten mit der Maus neu zu organisieren. Ebenfalls praktisch ist die M\u00f6glichkeit, mit einem Auswahlrahmen (Maustaste gedr\u00fcckt halten und ziehen) Gruppen von Seiten zu markieren und dann weiterzuverarbeiten. So lassen sich beispielsweise die ausgew\u00e4hlten Seiten kopieren (Befehlstaste-C) und per Befehlstaste-N zu einem neuen PDF zusammenstellen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Schneller Scanner<\/div>\n<p><strong>Digitale Bilder bieten direkt im System eine Scanalternative<\/strong><\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558323\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" title=\"Seit Mac-OS X 10.6 eignet sich Digitale Bilder sogar zum Scannen, falls ein entsprechendes Ger\u00e4t per USB am Rechner h\u00e4ngt.\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558323\/200x113.jpg\" alt=\"Seit Mac-OS X 10.6 eignet sich Digitale Bilder sogar zum Scannen, falls ein entsprechendes Ger\u00e4t per USB am Rechner h\u00e4ngt.\" \/><\/a><br \/>\n<span>Seit Mac-OS X 10.6 eignet sich Digitale Bilder sogar zum Scannen, falls ein entsprechendes Ger\u00e4t per USB am Rechner h\u00e4ngt.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Wer sich \u00fcber das schwache mitgelieferte Scanprogramm f\u00fcr sein Multifunktionsger\u00e4t \u00e4rgert, findet in 10.6 eine gute Alternative direkt im System. Das Programm &#8222;Digitale Bilder&#8220; saugt nicht nur Speicherkarten leer, sondern es hat sich auch zu einer Scansoftware gemausert, die den Bedarf des Durchschnittanwenders problemlos abdeckt. In dem Fenster im iTunes-Stil wird oben links unter &#8222;Ger\u00e4te&#8220; jeder per USB angeschlossene Scanner (oder Multifunktionsdrucker) erkannt und angezeigt. Wer keine besonderen Optionen w\u00fcnscht, w\u00e4hlt zwischen Flachbett- und Dokumenteneinzugsmodus (f\u00fcr mehrere Seiten) und startet per Klick auf &#8222;Scannen&#8220;. Ein Klick auf &#8222;Details einblenden&#8220; bringt zuerst alle M\u00f6glichkeiten zum Vorschein wie Text, Farbe oder Schwarz-Wei\u00df-Modus, Rotationswinkel, Bildkorrektur, Raster- und Staubentfernung. Auch eine schnelle Vorschau ist dabei, die mit einem Klick auf &#8222;\u00dcbersicht&#8220; erzeugt wird.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Foto-Streams<\/div>\n<p><strong>RSS-Fotos als Bildschirmschoner verwenden<\/strong><\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558322\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" title=\"Als Bildschirmschoner lassen sich jetzt auch Foto-Streams von Flickr, Mobile Me, lokalen Bildordnern oder jeder beliebigen Website abonnieren.\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558322\/200x113.jpg\" alt=\"Als Bildschirmschoner lassen sich jetzt auch Foto-Streams von Flickr, Mobile Me, lokalen Bildordnern oder jeder beliebigen Website abonnieren.\" \/><\/a><br \/>\n<span>Als Bildschirmschoner lassen sich jetzt auch Foto-Streams von Flickr, Mobile Me, lokalen Bildordnern oder jeder beliebigen Website abonnieren.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>In Leopard gab es schon einen &#8222;RSS-Visualizer&#8220;, der Nachrichtenkan\u00e4le anzapfte und als Bildschirmschoner auf den Rechner brachte. Jetzt kommen in der Systemeinstellung &#8222;Schreibtisch und Bildschirmschoner&#8220; unter der Bildschirmschonerliste am linken Rand zwei neue Kn\u00f6pfe hinzu. Mit dem Pluszeichen l\u00e4sst sich ein eigener Bildschirmschoner hinzuf\u00fcgen. Als Quelle k\u00f6nnen wiederum RSS-Nachrichten &#8211; jedoch nur mit Bildern, also zum Beispiel Foto-Streams von Flickr.com &#8211; eine Mobile-Me-Galerie oder ein Ordner mit Bildern auf dem Rechner dienen. Ob online oder Festplatte: Der Bildschirmschoner spielt dann alle dort befindlichen Fotos ab.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\">\n<div class=\"subheading subheading_level_1\">Kameraimport einstellen<\/div>\n<p><strong>Steuern, was passiert, wenn man diverse Kameras anschlie\u00dft<\/strong><\/p>\n<div class=\"element\">\n<div class=\"image\"><a href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/image\/show\/imageId\/558326\/articleId\/371173\" target=\"articleImage\" onfocus=\"this.blur()\"><img decoding=\"async\" title=\"Wer beim Anschlie\u00dfen des iPhone immer Probleme mit iPhoto hat, bekommt mit Mac-OS X 10.6 und Digitale Bilder endlich mehr Kontrolle dar\u00fcber, was bei jedem Ger\u00e4t passieren soll.\" src=\"\/\/images.macwelt.de\/images\/macwelt\/bdb\/558326\/200x113.jpg\" alt=\"Wer beim Anschlie\u00dfen des iPhone immer Probleme mit iPhoto hat, bekommt mit Mac-OS X 10.6 und Digitale Bilder endlich mehr Kontrolle dar\u00fcber, was bei jedem Ger\u00e4t passieren soll.\" \/><\/a><br \/>\n<span>Wer beim Anschlie\u00dfen des iPhone immer Probleme mit iPhoto hat, bekommt mit Mac-OS X 10.6 und Digitale Bilder endlich mehr Kontrolle dar\u00fcber, was bei jedem Ger\u00e4t passieren soll.<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p>Viele Anwender besitzen mehrere Ger\u00e4te, die Bilder knipsen, etwa eine Kompaktkamera, eine gr\u00f6\u00dfere Zoomkamera, auch eine digitale Spiegelreflexkamera und ein iPhone. Unter Mac-OS X 10.5 passierte, sobald man eines dieser Ger\u00e4te anschloss, immer das Gleiche: So \u00f6ffnete sich zum Beispiel iPhoto zum Bildertransport. Das mag bei der Spiegelreflexkamera noch erw\u00fcnscht sein, aber vielleicht nicht beim iPhone, das man meist nur synchronisieren m\u00f6chte.<\/p>\n<p>In Snow Leopard ist dieses Problem angenehm gel\u00f6st. Es gibt endlich spezifische Einstellungen, die man f\u00fcr jedes Ger\u00e4t vornehmen kann. Dazu muss man die Kamera (oder das iPhone) per USB verbinden, einschalten und anschlie\u00dfend das Programm &#8222;Digitale Bilder&#8220; \u00f6ffnen. Unten links findet sich dann ein Men\u00fc, in dem man einstellen kann, was genau geschehen soll, sobald das Ger\u00e4t angeschlossen wird, also zum Beispiel iPhoto, Vorschau oder Digitale Bilder \u00f6ffnen. Ebenso l\u00e4sst sich umgekehrt einstellen, dass sich beim Anschlie\u00dfen kein Programm \u00f6ffnet. Die \u00c4nderungen treten in Kraft, sobald man das Ger\u00e4t das n\u00e4chste Mal wieder mit dem Rechner verbindet. Was das <a class=\"affiliate\" title=\"iPhone\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.macwelt.de\/linkforward\/index\/id\/481\" target=\"_blank\">iPhone<\/a> betrifft, \u00f6ffnet sich nat\u00fcrlich weiterhin iTunes, allerdings nicht mehr iPhoto.<\/p>\n<\/div>\n<p><!--:--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den mit Snow Leopard mitgelieferten Programmen wie iCal, Mail, Vorschau &amp; Co stecken viele praktische Neuheiten, die man aber nur schwer entdeckt. Wir stellen praktische Kniffe vor. Viele Neuerungen in Mac-OS X 10.6 sind unauff\u00e4llig, stecken unter der Haube oder sind kleine Details im Finder oder in den mitgelieferten Programmen. 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